SenioPort

Europas führendes Stellenportal für die häusliche Senioren-Betreuung

„Er war nicht wieder zu erkennen“

Veröffentlicht von editor am Do, 21/03/2013 - 10:27

Barbara N. aus Braunschweig wusste sich nicht mehr mit ihrem dementen Vater zu helfen. Bei dem 71 Jahre alten gebürtigen Hamburger wurden bereits vor 10 Jahren erste Symptome von Demenz erkannt. Anfangs äußerte sich dies durch altersneurotische Zwänge, wie z. B. die Rückkehr nach Hause, um zu prüfen ob die Tür auch wirklich zu ist. Dabei blieb es allerdings nicht. In nur kurzer Zeit verschlimmerte sich die Krankheit.
 

Es ging an die Substanz

Bis vor kurzem musste Barbara ihren Vater Helmut auch stets selbst betreuen, ohne entsprechende Hilfe. Von seiner Frau ist er geschieden und Barbara ist seine einzige Tochter. Die Demenz war insoweit schlimm, dass Barbara zunehmend Angst hatte, ihn alleine zu Hause zu lassen. Permanent betreute sie ihn in seiner Wohnung, was sowohl an ihre physische als auch psychische Substanz ging.

Dies konnte so nicht weiter gehen. Auf der Suche nach einer Lösung, ist sie im Internet auf die Möglichkeit der häuslichen Seniorenbetreuung durch polnische Pflegekräfte gestoßen. Doch die zahlreichen Agenturen in ihrer unübersichtlichen Vielfalt waren ihr dabei ein Dorn im Auge.

 

Land in Sicht

Auf der Suche nach einer Alternative schließlich fand sie SenioPort – Europas führendes Stellenportal für osteuropäische Pflegekräfte. Mit Unterstützung des SenioPort-Forums gelang es ihr innerhalb von nur 2 Wochen, eine Pflegekraft nach Braunschweig zu holen. „Ich muss schon sagen, dass war einfacher als gedacht“, erzählt Barbara begeistert.

Aber auch die Betreuerin Kinga sowie der demente Helmut verstanden sich prächtig. Kinga war geduldig, einfühlsam und verständnisvoll. Doch auch Helmut gewöhnte sich nach nur kurzer Zeit an Kinga und es war ihm anzusehen, dass er ihre Anwesenheit genoss.

„Zusammenfassend kann ich ruhigen Gewissens sagen: Er war nicht wieder zu erkennen! Er war weniger deprimiert und überhaupt war er psychisch in einer tollen Verfassung.“